Was die EU tut Eine wahrhaft inklusive Gesellschaft schätzt jeden Menschen und hilft ihm, sein volles Potenzial zu entfalten. Deshalb hat es sich die Europäische Kommission zur Aufgabe gemacht, die Gleichheit für alle zu fördern. Schon jetzt haben die wichtigsten Initiativen bedeutende Fortschritte erzielt, so etwa die Strategien für die Gleichstellung von LGBTIQ-Personen 2020-2025 und für die Gleichstellung der Geschlechter 2020-2025 und der EU-Aktionsplan gegen Rassismus 2020-2025. Im Herbst 2025 schlug die Kommission die neue LGBTIQ+-Gleichstellungsstrategie 2026–2030 vor, die auf den Erfolgen der ersten Strategie aufbaut. Die neue Strategie dient der Bekämpfung von Hass und Diskriminierung und der Förderung von Freiheit, Gleichheit und Vielfalt in der EU und in aller Welt.2026 stellte die Kommission außerdem ihre neue Strategie gegen Rassismus 2026-2030 vor. Diese Initiative dürfte die Anwendung bestehender Vorschriften gegen Diskriminierung verbessern und Hürden und Vorurteile in zentralen Bereichen wie Bildung, Beschäftigung, Gesundheitsversorgung und Wohnen abbauen.Andere wichtige Initiativen wie die Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen 2021–2030, die mit der UN-Behindertenrechtskonvention im Einklang steht, oder der Strategische Rahmen für die Gleichstellung, Inklusion und Teilhabe der Roma 2020-2030tragen ebenfalls zum Aufbau einer gerechteren und gleicheren Gesellschaft bei.Und doch erleben immer noch viele Menschen, dass sie ungleich behandelt werden und ihre Inklusion auf Hindernisse stößt. Die EU steht dafür ein, dass alle – egal, wer sie sind – ihre Rechte wahrnehmen, sich verwirklichen und Erfolg haben können. Auf dem Weg dorthin wird die EU eine neue Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter auf den Weg bringen und die Rechte der Frauen unterstützenfür die volle Umsetzung der Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen sorgenden strategischen Rahmen zur Gleichstellung, Inklusion und Teilhabe der Roma weiter umsetzenIndem sie diese Bemühungen intensiviert, arbeitet die EU an einer inklusiveren Zukunft mit mehr Gleichberechtigung für alle. Ein Blick auf die Zahlen 5,6 MillionenFrauen wurden zwischen 2020 und 2024 erwerbstätig69 %der EU-Bürgerinnen und -Bürger treten für LGBTIQ-Rechte einÜber 90 MillionenPersonen profitieren von Initiativen im Rahmen der Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen Quelle: Eurobarometer-Umfrage zur Diskriminierung in der EU 2023 HandlungsbereicheStark gegen DiskriminierungWie die EU Diskriminierung bekämpft und Gleichheit fördertGleichstellung der GeschlechterWie die EU für Chancengleichheit einsteht und gleiche Rechte für alle fördertGleichstellung von LGBTIQSo achtet, schützt und wahrt die EU die Grundrechte von LGBTIQ-PersonenStrategie gegen RassismusDie wichtigsten Maßnahmen gegen RassismusStrategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen 2021–2030Gewährleistung von Grundrechten und -freiheiten für Menschen mit BehinderungenGleichstellung, Inklusion und Teilhabe der RomaSo werden Inklusion, Gleichstellung und gesellschaftliche Teilhabe der Roma vorangebrachtEU-Initiativen für die VielfaltSo fördert die EU Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft Die größten Erfolge Mit der Richtlinie über gleiches Entgelt wird das Lohngefälle zwischen den Geschlechtern angegangen und dafür gesorgt, dass Frauen für die gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn bekommen wie Männer. Das ist etwas, das den Alltag der Menschen – und insbesondere der arbeitenden Frauen – direkt beeinflusst, indem gerechte Bezahlung und der Abbau von Einkommensungleichheiten gefördert werden.Damit die Menschen Berufs- und Privatleben besser miteinander vereinbaren können, hat die EU neue Vorschriften zur Elternzeit, flexiblen Arbeitszeiten dem Recht eingeführt, Änderungen am Arbeitsplan zu beantragen. Für Menschen und Betreuungspersonen macht das einen erheblichen Unterschied, und es fördert die Gleichstellung der Geschlechter zuhause und am Arbeitsplatz und macht es Familien leichter, Beruf und Care-Arbeit zu vereinbaren.Mit ihrer LGBTIQ-Gleichstellungsstrategie 2020–2025 – der ersten überhaupt – hat die EU ihre Maßnahmen zum Schutz von LGBTIQ-Personen intensiviert, indem sie zivilgesellschaftliche LGBTIQ-Organisationen stärker unterstützt und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten verbessert.Die EU ist Vertragspartei des Übereinkommens von Istanbul, der Messlatte für die internationalen Standards zur Verhinderung und Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen und der häuslichen Gewalt.Damit Menschen mit Behinderungen leichter verreisen können, hat die EU für sie den Europäischen Behindertenausweis und den europäischen Parkausweis eingeführt. Dadurch haben diese Menschen bei Reisen ins europäische Ausland leichteren Zugang zu Dienstleistungen, einschließlich Parkplätzen.Der Europäische Rechtsakt zur Barrierefreiheit gilt jetzt in allen EU-Ländern. Er schreibt vor, dass Menschen mit Behinderungen Zugang zu wichtigen Produkten und Dienstleistungen wie Telefonen, Computern, E-Books, Bankdienstleistungen und elektronischer Kommunikation haben müssen. Dies wird dazu beitragen, dass sie stärker an der Gesellschaft, auch an Bildung und Beschäftigung, teilhaben können und autonomer und mobiler sind. Verbrauchende können bei ihren Heimatbehörden gegen Unternehmen vorgehen, die sich nicht daran halten.Durch die Chartas der Vielfalt arbeitet die EU mit Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, nichtgewinnorientierten Organisationen und örtlichen Behörden zusammen, um Diskriminierung zu bekämpfen und Gleichheit, Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz zu fördern.Jeden Mai begeht die EU den Monat der Vielfalt, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und Bemühungen zur Schaffung gleicher und inklusiver Lebensbedingungen hervorzuheben.Mit dem Preis „Europäische Hauptstädte für Integration und Vielfalt“ werden Städte und Regionen gewürdigt, die bei der Schaffung inklusiverer, diskriminierungsfreier Gemeinschaften wegweisend sind.Seit 2010 werden europäische Städte, die besonders viel für die Barrierefreiheit leisten, mit dem „Access City Award“ ausgezeichnet. Im Fokus Die neue Strategie gegen RassismusIm Januar 2026 stellte die Europäische Kommission ihre neue Strategie gegen Rassismus für 2026 bis 2030 vor. Sie baut auf dem vorherigen fünfjährigen Aktionsplan auf und richtet sich gegen den Rassismus in allen seinen Spielarten, indem für die durchgehende Anwendung der bestehenden EU-Vorschriften gegen Diskriminierung gesorgt wird, Hürden abgebaut werden und die Inklusion in Bildung, Beschäftigung, Gesundheitsversorgung und Wohnen gefördert wird. Mit ihr werden außerdem Antirassismus-Partnerschaften auf allen Gesellschaftsebenen gefördert.Mehr dazu Aktuelles 21. Januar 2026Speech by Commissioner Lahbib at the World Economic Forum on Financing for Equality20. Januar 2026Remarks by Commissioner Lahbib on the new Anti-Racism StrategyAlle anzeigen Links zum Thema Statistiken zur GleichstellungAgentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA)Die Task-Force für GleichheitspolitikPlattform für das Thema Behinderungen
Eine wahrhaft inklusive Gesellschaft schätzt jeden Menschen und hilft ihm, sein volles Potenzial zu entfalten. Deshalb hat es sich die Europäische Kommission zur Aufgabe gemacht, die Gleichheit für alle zu fördern. Schon jetzt haben die wichtigsten Initiativen bedeutende Fortschritte erzielt, so etwa die Strategien für die Gleichstellung von LGBTIQ-Personen 2020-2025 und für die Gleichstellung der Geschlechter 2020-2025 und der EU-Aktionsplan gegen Rassismus 2020-2025. Im Herbst 2025 schlug die Kommission die neue LGBTIQ+-Gleichstellungsstrategie 2026–2030 vor, die auf den Erfolgen der ersten Strategie aufbaut. Die neue Strategie dient der Bekämpfung von Hass und Diskriminierung und der Förderung von Freiheit, Gleichheit und Vielfalt in der EU und in aller Welt.2026 stellte die Kommission außerdem ihre neue Strategie gegen Rassismus 2026-2030 vor. Diese Initiative dürfte die Anwendung bestehender Vorschriften gegen Diskriminierung verbessern und Hürden und Vorurteile in zentralen Bereichen wie Bildung, Beschäftigung, Gesundheitsversorgung und Wohnen abbauen.Andere wichtige Initiativen wie die Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen 2021–2030, die mit der UN-Behindertenrechtskonvention im Einklang steht, oder der Strategische Rahmen für die Gleichstellung, Inklusion und Teilhabe der Roma 2020-2030tragen ebenfalls zum Aufbau einer gerechteren und gleicheren Gesellschaft bei.Und doch erleben immer noch viele Menschen, dass sie ungleich behandelt werden und ihre Inklusion auf Hindernisse stößt. Die EU steht dafür ein, dass alle – egal, wer sie sind – ihre Rechte wahrnehmen, sich verwirklichen und Erfolg haben können. Auf dem Weg dorthin wird die EU eine neue Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter auf den Weg bringen und die Rechte der Frauen unterstützenfür die volle Umsetzung der Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen sorgenden strategischen Rahmen zur Gleichstellung, Inklusion und Teilhabe der Roma weiter umsetzenIndem sie diese Bemühungen intensiviert, arbeitet die EU an einer inklusiveren Zukunft mit mehr Gleichberechtigung für alle.
Gleichstellung der GeschlechterWie die EU für Chancengleichheit einsteht und gleiche Rechte für alle fördert
Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen 2021–2030Gewährleistung von Grundrechten und -freiheiten für Menschen mit Behinderungen
Gleichstellung, Inklusion und Teilhabe der RomaSo werden Inklusion, Gleichstellung und gesellschaftliche Teilhabe der Roma vorangebracht
EU-Initiativen für die VielfaltSo fördert die EU Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft
Die neue Strategie gegen RassismusIm Januar 2026 stellte die Europäische Kommission ihre neue Strategie gegen Rassismus für 2026 bis 2030 vor. Sie baut auf dem vorherigen fünfjährigen Aktionsplan auf und richtet sich gegen den Rassismus in allen seinen Spielarten, indem für die durchgehende Anwendung der bestehenden EU-Vorschriften gegen Diskriminierung gesorgt wird, Hürden abgebaut werden und die Inklusion in Bildung, Beschäftigung, Gesundheitsversorgung und Wohnen gefördert wird. Mit ihr werden außerdem Antirassismus-Partnerschaften auf allen Gesellschaftsebenen gefördert.Mehr dazu