Was die EU tut Die Europäische Kommission setzt sich seit über 40 Jahren in enger Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten für den Tierschutz ein.Im Jahr 2024 wurde erstmals ein Mitglied der Europäischen Kommission offiziell mit der Tierschutzpolitik betraut – ein klares Zeichen für verstärkte politische Anstrengungen im Tierschutz.Nun arbeitet die Kommission an der Modernisierung der EU-Vorschriften über das Wohlergehen und die Rückverfolgbarkeit von Hunden und Katzen, die Transportbedingungen für Tiere und die Einfuhr exotischer Tiere.Dabei werden sowohl Aspekte der Ethik, Wissenschaft, Nachhaltigkeit und Wirtschaft als auch die Ansichten und Erwartungen der Europäer*innen in Bezug auf den Umgang mit Tieren berücksichtigt. Fakten zum Tierwohl 84 % der Europäer*innen sind der Ansicht, dass Nutztiere besser geschützt werden sollten2013 wurde der Verkauf von an Tieren getesteten Kosmetika in der EU verboten1,5 Millionen Bürger*innen haben eine Bürgerinitiative zum Verbot der Pelztierzucht unterstützt Quellen: Eurobarometer-Sonderumfrage zum Thema „Einstellungen der Europäerinnen und Europäer zum Tierschutz“ (2023), „Milestones in improving animal welfare“, Europäische Bürgerinitiative „Fur Free Europe (Pelzfreies Europa)“. HandlungsbereicheWohlergehen von Hunden und KatzenFörderung einer verantwortungsbewussten Tierhaltung, Züchtung und RückverfolgbarkeitSchutz von Tieren beim TransportBessere Bedingungen bei LangstreckentransportenEU-Plattform für den TierschutzErleichterung der Zusammenarbeit mit Interessenträgern und des WissensaustauschsSchlachtung und BetäubungGewährleistung einer artgerechten Behandlung am LebensendePelztierzuchtBewertung ethischer Bedenken und Erwägung von VerbotenTierschutz in landwirtschaftlichen BetriebenVerbesserung der Haltungsbedingungen und schrittweise Abschaffung der KäfighaltungImport exotischer TiereSeuchenprävention durch strenge ImportkontrollenTiere in der WissenschaftEU-Maßnahmen zum Schutz der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere Die größten Erfolge Die Kommission hat zwei europäische Bürgerinitiativen eingetragen und auf diese reagiert: „Fur Free Europe“ (Pelzfreies Europa, 2023) und „End the Cage Age“ (2021).Verbot bestimmter Verwendungen von Käfigen (Hennen, Sauen, Mastkälber). Dank der EU-Rechtsvorschriften profitieren 360 Millionen Legehennen und 12 Millionen Sauen von einer besseren Lebensqualität.Seit 2009 werden in der EU keine Tierversuche für kosmetische Zwecke durchgeführt.Mit dem Vertrag von Lissabon hat die EU offiziell anerkannt, dass Tiere fühlende Wesen sind. Dies bedeutet, dass die EU-Organe bei der Politikgestaltung „den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere … in vollem Umfang Rechnung“ tragen müssen.Seit 2006 haben mehr als 2 000 Tierärzt*innen über von der Kommission finanzierte Programme Schulungen zum Tierschutz erhalten. Im Fokus Schutz von Katzen und HundenErfahren Sie mehr über den Schutz von Tieren und insbesondere unserer liebsten Haustiere: Katzen und Hunde.Die Europäische Union (EU) arbeitet aktiv an der Entwicklung und Stärkung von Tierschutzmaßnahmen, wobei die Europäische Kommission bei der Vorlage und Umsetzung von Rechtsvorschriften eine Schlüsselrolle spielt. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass Tiere artgerecht behandelt werden und ihr Wohlergehen EU-weit einheitlich geschützt wird.Mehr dazu Aktuelles 10. Februar 2026Commission partially registers European Citizens' Initiative on the protection of stray dogs, stray cats and animals in shelters16. Dezember 2025Simpler food and feed safety rules while upholding high health standards and boosting competitiveness of EU producers *Alle anzeigen Weitere InformationenGeneraldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit – Lebensmittelsicherheit, Tiere und Pflanzen Finanzierung
Die Europäische Kommission setzt sich seit über 40 Jahren in enger Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten für den Tierschutz ein.Im Jahr 2024 wurde erstmals ein Mitglied der Europäischen Kommission offiziell mit der Tierschutzpolitik betraut – ein klares Zeichen für verstärkte politische Anstrengungen im Tierschutz.Nun arbeitet die Kommission an der Modernisierung der EU-Vorschriften über das Wohlergehen und die Rückverfolgbarkeit von Hunden und Katzen, die Transportbedingungen für Tiere und die Einfuhr exotischer Tiere.Dabei werden sowohl Aspekte der Ethik, Wissenschaft, Nachhaltigkeit und Wirtschaft als auch die Ansichten und Erwartungen der Europäer*innen in Bezug auf den Umgang mit Tieren berücksichtigt.
Wohlergehen von Hunden und KatzenFörderung einer verantwortungsbewussten Tierhaltung, Züchtung und Rückverfolgbarkeit
EU-Plattform für den TierschutzErleichterung der Zusammenarbeit mit Interessenträgern und des Wissensaustauschs
Tierschutz in landwirtschaftlichen BetriebenVerbesserung der Haltungsbedingungen und schrittweise Abschaffung der Käfighaltung
Schutz von Katzen und HundenErfahren Sie mehr über den Schutz von Tieren und insbesondere unserer liebsten Haustiere: Katzen und Hunde.Die Europäische Union (EU) arbeitet aktiv an der Entwicklung und Stärkung von Tierschutzmaßnahmen, wobei die Europäische Kommission bei der Vorlage und Umsetzung von Rechtsvorschriften eine Schlüsselrolle spielt. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass Tiere artgerecht behandelt werden und ihr Wohlergehen EU-weit einheitlich geschützt wird.Mehr dazu
10. Februar 2026Commission partially registers European Citizens' Initiative on the protection of stray dogs, stray cats and animals in shelters
16. Dezember 2025Simpler food and feed safety rules while upholding high health standards and boosting competitiveness of EU producers *