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Europäische Kommission

Tierwohl

Was die EU tut

Fakten zum Tierwohl

84 % der Europäer*innen sind der Ansicht, dass Nutztiere besser geschützt werden sollten
2013 wurde der Verkauf von an Tieren getesteten Kosmetika in der EU verboten
1,5 Millionen Bürger*innen haben eine Bürgerinitiative zum Verbot der Pelztierzucht unterstützt

Handlungsbereiche

Bewertung ethischer Bedenken und Erwägung von Verboten

Die größten Erfolge

  • Die Kommission hat zwei europäische Bürgerinitiativen eingetragen und auf diese reagiert: „Fur Free Europe“ (Pelzfreies Europa, 2023) und „End the Cage Age“ (2021).
  • Verbot bestimmter Verwendungen von Käfigen (Hennen, Sauen, Mastkälber). Dank der EU-Rechtsvorschriften profitieren 360 Millionen Legehennen und 12 Millionen Sauen von einer besseren Lebensqualität.
  • Seit 2009 werden in der EU keine Tierversuche für kosmetische Zwecke durchgeführt.
  • Mit dem Vertrag von Lissabon hat die EU offiziell anerkannt, dass Tiere fühlende Wesen sind. Dies bedeutet, dass die EU-Organe bei der Politikgestaltung „den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere … in vollem Umfang Rechnung“ tragen müssen.
  • Seit 2006 haben mehr als 2 000 Tierärzt*innen über von der Kommission finanzierte Programme Schulungen zum Tierschutz erhalten.

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