Handelsabkommen EU-Mercosur: warum es so wichtig istDas EU-Mercosur-Handelsabkommen, das ab dem 1. Mai 2026 vorläufig gilt, schafft eine Handelszone mit insgesamt 700 Millionen Menschen. Es wird zwischen der EU und dem südamerikanischen Handelsblock, zu dem Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay gehören, geschlossen. Das Abkommen stärkt die europäische Wirtschaft und globale Partnerschaften und schützt gleichzeitig die Landwirtschaft, Verbraucher*innen und Umweltstandards der EU. Es beseitigt Handelshemmnisse,schafft Arbeitsplätze und Geschäftsmöglichkeitenund gewährleistet wirksame Schutzvorkehrungen für die EU-Vorschriften sowie einen fairen Wettbewerb. Das Handelsabkommen EU-Mercosur soll bis 2040 Früchte tragen mehr als 77,6 Mrd. EURAnstieg des EU-BIPbis zu 50 Mrd. EUR+39 % Anstieg der jährlichen EU-Exportebis zu 600 000gesicherte Arbeitsplätze in Europa Chancen für EU-UnternehmenIndustriegüterDas EU-Mercosur-Handelsabkommen senkt Zölle, und zwar auf: – Autos (bisher bis zu 35 %), – Maschinen (bisher 14-20 %), – Arzneimittel (bisher bis zu 14 %) und viele andere Produkte, wodurch EU-Unternehmen jährlich mehr als 4 Mrd. EUR einsparen.Kritische RohstoffeDer Mercosur ist ein wichtiger Lieferanten von Rohstoffen, die für den grünen und den digitalen Wandel von entscheidender Bedeutung sind. So bezieht die EU beispielsweise 82 % ihres Niobs für die Herstellung supraleitender Magnete für MRT-Scanner und Krebsbehandlungen aus dem Mercosur. Mit dem EU-Mercosur-Abkommen wird ein nachhaltiger Zugang zu kritischen Rohstoffen sichergestellt.Vergabe öffentlicher AufträgeEU-Unternehmen können sich an öffentlichen Ausschreibungen in Ländern des Mercosur beteiligen. Allein der Beschaffungsmarkt auf Bundesebene von Brasilien beläuft sich auf über 8 Mrd. EUR pro Jahr. Vorteile für die Landwirtschaft sowie für Verbraucher*innen in der EUDas EU-Mercosur-Handelsabkommen senkt die bisher hohen Zölle auf wichtige Agrarlebensmittel der EU wie Wein und Spirituosen (derzeit bis zu 35 %), Schokolade (20 %) und Olivenöl (bis zu 31,5 %). Der EU-Export landwirtschaftlicher Erzeugnisse wird voraussichtlich um fast 50 % steigen. Erwartete Gewinne durch ermäßigte Zölle Das Abkommen kommt auch der Landwirtschaft und den Lebensmittelunternehmen in der EU zugute, indem es die Steigerung des Exports traditioneller, hochwertiger Agrarlebensmittel aus der EU fördert;authentische EU-Erzeugnisse (geografische Angaben) vor Nachahmungen im Mercosur – durch Sicherung der Marken- und Marktexklusivität – schützt und somit auch diesen unlauteren Wettbewerb unterbindet;Importe von Agrarlebensmitteln zu reduzierten Zollsätzen begrenzt: Die Importmengen für Rindfleisch und Geflügel mit dem vergünstigten Zollsatz sind demnach auf nur 1,5 % bzw. 1,3 % der jährlichen Gesamterzeugung der EU begrenzt. Es gibt auch zusätzlich geschützte Importe: Reis, Honig, Ethanol. Im Zuge der Umsetzung des Abkommens wird die Europäische Kommission die Marktentwicklungen, insbesondere in der Landwirtschaft, genau beobachten. Erforderlichenfalls werden Schutzmaßnahmen gegen einen schädlichen Anstieg der Einfuhren aus dem Mercosur für sensible EU-Erzeugnisse eingesetzt, um die europäischen Landwirt*innen zu schützen und eine faire und ausgewogene Partnerschaft mit dem Mercosur zu gewährleisten. Darüber hinaus wird ein Sicherheitsnetz in Höhe von 6,3 Mrd. EUR die EU-Landwirtschaft im Falle von Marktstörungen schützen. Wahrung der hohen EU-Standards in den Bereichen Gesundheit und LebensmittelsicherheitDie Menschen in Europa genießen sichere und gesunde Lebensmittel dank der weltweit höchsten Gesundheits- und Lebensmittelstandards, die auch in diesem neuen Abkommen geachtet werden. Damit diese Standards eingehalten werden, sind nur Einfuhren, die den strengen EU-Vorschriften für Lebensmittelsicherheit entsprechen, zulässig,behält die EU im Hinblick auf einen noch stärkeren Schutz der Gesundheit und Sicherheit in Europa die Kontrolleund werden Inspektionen und Audits in Ausfuhrländern und an den EU-Grenzen verstärkt. Die EU und ihre Mitgliedstaaten überprüfen Einfuhren durch eine Kombination aus Kontrollen sowohl im Ausland als auch an den EU-Grenzen. Diese Kontrollen gelten für alle Länder, unabhängig davon, ob sie ein Handelsabkommen mit der EU geschlossen haben oder nicht, und werden in den nächsten zwei Jahren verstärkt. Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass importierte Lebensmittel weiterhin sicher und gesund sind und tragen somit zur Ernährungssicherheit bei. Förderung gemeinsamer Werte und einer nachhaltigen Entwicklung Das Abkommen ist viel mehr als nur ein Handelsabkommen. Es bietet einen Rahmen für die Zusammenarbeit in dringenden globalen Fragen wie Menschenrechte und Klimawandel, durch: eine Zusage zur wirksamen Umsetzung des Pariser Klimaschutzübereinkommenskonkrete und messbare Verpflichtungen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt der Ökosysteme und zur Bekämpfung der Entwaldungdie Stärkung der Arbeitnehmerrechtedie Förderung von verantwortungsvollem unternehmerischem Handelndie Stärkung des Schutzes und der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums – schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen mehr als 47 % des EU-BIP und mehr als 80 % der EU-Ausfuhren aus Häufig gestellte Fragen Warum hat die EU mit dem Mercosur ein Partnerschaftsabkommen ausgehandelt? Der Mercosur ist ein großer Exportmarkt für die EU. Unternehmen aus der EU exportierten bis heute in die vier Gründungsstaaten des Mercosur:Waren im Wert von 55 Mrd. EUR (2024)Dienstleistungen im Wert von 29 Mrd. EUR (2023)Europäische Unternehmen können sich aufgrund zahlreicher Handelshemmnisse auf diesem Markt nur schwer unter fairen Bedingungen behaupten. Auch trotz dieser Handelshemmnisse entfielen 2023 auf die EU 16,9 % des Handels des Mercosur, und das Handelsabkommen könnte die EU-Ausfuhren auf diesen Markt mit 295 Millionen Menschen ankurbeln. Hat die EU Handelsabkommen mit anderen Ländern in Lateinamerika geschlossen? Die EU hat bereits Handelsabkommen mit fast allen anderen Ländern in Lateinamerika ausgehandelt. Wenn das Abkommen mit den Mercosur-Ländern unter Dach und Fach ist, kann der präferenzielle Zugang für die Exportwirtschaft der EU stärker ausgebaut und die politischen Beziehungen zu allen lateinamerikanischen Ländern vertieft werden.Welche Ergebnisse sind von dem EU-Mercosur-Abkommen zu erwarten? Mit dem Partnerschaftsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur:wird es für EU-Unternehmen einfacher, im Mercosur zu verkaufen und zu investieren;kann eine nachhaltige Rohstoffversorgung gesichert und die wirtschaftliche Sicherheit der EU gestärkt werden;werden die EU und der Mercosur bei der Gestaltung weltweiter Handelsregeln, die mit den höchsten EU-Standards im Einklang stehen, unterstützt;wird unmissverständlich signalisiert, dass wir für einen regelbasierten Handel eintreten und Protektionismus ablehnen;werden Wertschöpfungsketten beider Regionen weiter integriert, sodass sich die Wirtschaftszweige beider Seiten auf dem globalen Markt besser behaupten können;werden die europäischen Werte durch Verpflichtungen in den Bereichen nachhaltige Entwicklung, Klimawandel und Arbeitnehmerrechte gefördert.Wie werden sich die Importe aus den Mercosur-Ländern auf den EU-Markt auswirken? Das Abkommen mit dem Mercosur wird ausgewogene Auswirkungen auf den EU-Markt haben und bessere Bedingungen für den Handel mit bestimmten Produkten schaffen. Allerdings werden auch Obergrenzen (d. h. Kontingente) für die Menge an Mercosur-Produkten festgelegt, die von günstigeren Handelsbedingungen profitieren können. Daher gelten die Zollsenkungen nicht für alle Waren und auch nicht in unbegrenztem Umfang. Dies gilt insbesondere für landwirtschaftliche Erzeugnisse, bei denen die EU ihren Markt nur begrenzt und unter vielen Bedingungen – wie der Einhaltung der EU-Sicherheitsvorschriften und einem angemessenen Anstieg der Einfuhren – öffnet. Geht es bei dem Abkommen tatsächlich darum, Autos aus der EU gegen landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Rindfleisch einzutauschen? Nein. Das Abkommen ist ein ausgewogenes Abkommen, das allen Wirtschaftszweigen der EU zugutekommt. Die Industrieexporte der EU machen 91 % unserer Gesamtexporte in die Welt aus, weshalb das Abkommen manchmal als „vorteilhaft für den Autoexport“ dargestellt wurde. Das Abkommen eröffnet jedoch auch viele Exportmöglichkeiten für den Agrarlebensmittelsektor. Die Agrarlebensmittelexporte der EU in die Mercosur-Länder dürften um 50 % steigen, was einem zusätzlichen Exportwert von 1,2 Mrd. EUR für die bekannten Lebensmittel- und Getränkeprodukte der EU entspricht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die sehr hohen Mercosur-Zölle auf EU-Exporte durch das Inkrafttreten des Abkommens gesenkt wurden. Zuvor machten die Agrarlebensmittelausfuhren der EU in die Mercosur-Länder nur 6 % unserer Exporte in die Region aus, was vor allem an den sehr hohen Mercosur-Zöllen lag. Mit Inkrafttreten des Abkommens werden die bisherigen Zölle auf Waren wie Wein (derzeit Zölle von bis zu 35 %), Olivenöl (bis zu 31,5 %) und Käse (28 %) jedoch schrittweise abgeschafft. Gab es eine demokratische Kontrolle darüber, wie das Abkommen zustande kam? Das EU-Mercosur-Abkommen unterliegt in jeder Phase einer demokratischen Kontrolle. Die Regierungen der EU-Länder und die Mitglieder des Europäischen Parlaments waren aktiv am 25-jährigen Verhandlungsprozess beteiligt. Die Europäische Kommission hat das Abkommen im Namen der EU ausgehandelt, nachdem sie von allen EU-Ländern ein Mandat erhalten hatte. Der Prozess war transparent und nachvollziehbar. Das Europäische Parlament hat überdies eine besondere Gruppe zur genauen Überwachung der Verhandlungen eingesetzt. Letztendlich wird die Entscheidung über die Unterzeichnung und den Abschluss des Abkommens von den 27 Regierungen im Rat getroffen, wobei eine qualifizierte Mehrheit erforderlich ist. Die Regierungen der Mitgliedstaaten haben die Kommission ermächtigt, das Abkommen zwischen der EU und dem Mercosur vorläufig anzuwenden, sobald die Mercosur-Länder das Abkommen ihrerseits ratifiziert haben. Dadurch können EU-Unternehmen bereits ab dem 1. Mai 2026 von den Vorteilen des Abkommens profitieren. Das Abkommen tritt förmlich in Kraft, sobald das Europäische Parlament seine Zustimmung erteilt hat. Welche landwirtschaftlichen Erzeugnisse sind am sensibelsten und wie werden sie geschützt? Zu den sensibelsten Sektoren gehören die Wirtschaftszweige für Rindfleisch, Geflügel und Zucker. Um sie vor ausländischer Konkurrenz zu schützen, sieht das Abkommen vor, Obergrenzen, sogenannte „Kontingente“, für die Einfuhrmengen festzulegenund die Einfuhrzölle schrittweise zu senken. Die EU kann diese Einfuhren rasch stoppen oder begrenzen, wenn ein Anstieg den betreffenden EU-Sektoren einen ernsthaften Schaden zufügt oder auch nur zuzufügen droht. Außerdem wird der Umfang der Einfuhren genau überwacht, um etwaige Bedenken untersuchen zu können. Beispiele: Rindfleisch: Für 99 000 Tonnen aus dem Mercosur eingeführtes Rindfleisch gilt ein ermäßigter Zollsatz von 7,5 %. Dies entspricht 1,5 % der derzeitigen Rindfleischproduktion in der EU. Es wird also nur eine sehr geringe Menge an Rindfleisch aus dem Mercosur (Äquivalent von 1,5 % der EU-Produktion) zu ermäßigten Zollsätzen auf den EU-Markt gelangen und es wird kein zollfreies Kontingent für Rindfleisch geben. Geflügel: 180 000 Tonnen aus dem Mercosur importiertes Geflügelfleisch werden von der schrittweisen Abschaffung der Zölle profitieren, die über einen Zeitraum von fünf Jahren erfolgen soll. Dies bedeutet, dass lediglich eine Menge, die 1,3 % der derzeitigen EU-Geflügelproduktion entspricht, von der Abschaffung der Zölle profitieren wird, und zwar schrittweise und unter Aufsicht. Ethanol: 450 000 Tonnen aus dem Mercosur eingeführtes Ethanol werden von der Abschaffung der Zölle profitieren, strikt beschränkt auf in der chemischen Industrie verwendetes Ethanol. Reis: 60 000 Tonnen aus dem Mercosur importierter Reis werden von der schrittweisen Abschaffung der Zölle profitieren, die über einen Zeitraum von fünf Jahren erfolgen soll. Die EU kann ihren Bedarf an Reis nicht selbst decken, da der Selbstversorgungsgrad unter 50 % liegt. Honig: 45 000 Tonnen aus dem Mercosur importierter Honig werden von der schrittweisen Abschaffung der Zölle profitieren, die über einen Zeitraum von fünf Jahren erfolgen soll, und zwar schrittweise und unter Aufsicht. Welche Waren importiert die EU derzeit aus den Mercosur-Ländern? Etwa 13 % aller Einfuhren in die EU im Jahr 2025 stammten aus Mercosur-Ländern. Die meisten dieser Produkte können in der EU nicht hergestellt werden bzw. sind auf dem EU-Markt nur schwer erhältlich. Im Jahr 2025 waren die wichtigsten Einfuhren aus den Mercosur-Ländern: – Ölsaaten und Eiweißpflanzen (34 %, im Wert von 8,55 Mrd. EUR) – Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze (26,4 % im Wert von 6,66 Mrd. EUR) – Rindfleisch (7,7 %, im Wert von 1,94 Mrd. EUR) – Obst und Nüsse (7,6 %, im Wert von 1,91 Mrd. EUR) Welche Unterstützung steht Landwirtschaftsbetrieben in der EU zur Verfügung, die von dem Abkommen betroffen sein könnten? EU-Landwirtschaftsbetriebe werden vor potenziellen Marktstörungen geschützt, insbesondere durch ein Sicherheitsnetz im Umfang von 6,3 Mrd. EUR, das die EU im Rahmen ihres nächsten langfristigen EU-Haushalts einrichten wird. Darf Fleisch importiert werden, das mit in der EU verbotenen Stoffen wie Hormonen oder bestimmten Antibiotika hergestellt wurde? Nein. Jegliche aus Drittländern eingeführte Lebensmittel müssen denselben gesundheitsrechtlichen Anforderungen genügen wie Lebensmittel, die in der EU hergestellt werden. Ist dies nicht der Fall, werden sie an den EU-Grenzen abgelehnt. Weitere Fragen und Antworten Hintergrund Die Verhandlungen über das EU-Mercosur-Abkommen begannen im Jahr 2000 und durchliefen im Laufe der Jahre mehrere Phasen. Sie gipfelten am 6. Dezember 2024, als die Europäische Union und die vier Gründungstaaten des Mercosur eine politische Einigung über ein ehrgeiziges, ausgewogenes und umfassendes Partnerschaftsabkommen erzielten. Am 9. Januar 2026 billigten die EU-Länder das Handelsabkommen förmlich. Nach der vorläufigen Anwendung wird die Kommission weiterhin daran arbeiten, dass das Abkommen gemäß den EU-Verträgen vollständig geschlossen wird. Links zum Thema Factsheet: Partnerschaftsabkommen EU-Mercosur EU-Handelsbeziehungen zum Mercosur EU-Mercosur: Text of the agreementEU-Handelsverhandlungen und ‑abkommen EU-Handelspolitik Die Seite wurde zuletzt am 30 April 2026 aktualisiert.
Handelsabkommen EU-Mercosur: warum es so wichtig istDas EU-Mercosur-Handelsabkommen, das ab dem 1. Mai 2026 vorläufig gilt, schafft eine Handelszone mit insgesamt 700 Millionen Menschen. Es wird zwischen der EU und dem südamerikanischen Handelsblock, zu dem Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay gehören, geschlossen. Das Abkommen stärkt die europäische Wirtschaft und globale Partnerschaften und schützt gleichzeitig die Landwirtschaft, Verbraucher*innen und Umweltstandards der EU. Es beseitigt Handelshemmnisse,schafft Arbeitsplätze und Geschäftsmöglichkeitenund gewährleistet wirksame Schutzvorkehrungen für die EU-Vorschriften sowie einen fairen Wettbewerb.
IndustriegüterDas EU-Mercosur-Handelsabkommen senkt Zölle, und zwar auf: – Autos (bisher bis zu 35 %), – Maschinen (bisher 14-20 %), – Arzneimittel (bisher bis zu 14 %) und viele andere Produkte, wodurch EU-Unternehmen jährlich mehr als 4 Mrd. EUR einsparen.
Kritische RohstoffeDer Mercosur ist ein wichtiger Lieferanten von Rohstoffen, die für den grünen und den digitalen Wandel von entscheidender Bedeutung sind. So bezieht die EU beispielsweise 82 % ihres Niobs für die Herstellung supraleitender Magnete für MRT-Scanner und Krebsbehandlungen aus dem Mercosur. Mit dem EU-Mercosur-Abkommen wird ein nachhaltiger Zugang zu kritischen Rohstoffen sichergestellt.
Vergabe öffentlicher AufträgeEU-Unternehmen können sich an öffentlichen Ausschreibungen in Ländern des Mercosur beteiligen. Allein der Beschaffungsmarkt auf Bundesebene von Brasilien beläuft sich auf über 8 Mrd. EUR pro Jahr.