
Der Sommer ist da, da heißt es: Pack die Badesachen ein! In Europa lockt eine große Zahl an Stränden und Seen. Und die gute Nachricht lautet: Sie bekommen im jüngsten EU-Badegewässerbericht überwiegend die Bestnote „ausgezeichnet“.
Gut 85 % der 22 200 überprüften europäischen Badeplätze genügen dem strengen Standard für die Bewertung „ausgezeichnet“, während 96 % aller Plätze in der EU immer noch die Mindestqualitätsstandards erfüllen. Nur 1,5 % wurden mit „mangelhaft“ bewertet.
Besonders viele ausgezeichnete Badegewässer finden sich in Bulgarien, Griechenland, Österreich und Zypern. Flüsse und Seen haben mit 78 % einen etwas geringeren Anteil an „ausgezeichneten“ Badegewässern als die Küsten, die auf 88 % kommen.
Dass die Badegewässer in Europa so gut sind, verdankt sich vor allem der fortgesetzten Wirkung des EU-Rechts zur Wasserqualität. Dazu gehören
- verbesserte Überwachung und Wasserbewirtschaftung
- Investitionen in kommunale Kläranlagen
- eine bessere Sammlung von Abwässern
- verbesserte Überprüfung auf bestimmte Algen, die schädlich für Gesundheit und Umwelt sind
Dank dieser stetigen Bemühungen kann mittlerweile auch in vielen ehemals stark verschmutzten städtischen Gewässern und Flüssen geschwommen werden.
Falls Sie wissen möchten, wo es sich diesen Sommer besonders lohnt, schwimmen zu gehen, finden Sie auf der interaktiven Karte der Europäischen Umweltagentur die sichersten Badeplätze in Europa.
Sie müssen nur noch reinspringen!
Interaktive Karte mit den sichersten Badeplätzen in Europa
Pressemitteilung: Europas Badegewässer nach wie vor von hoher Qualität
- Datum der Veröffentlichung
- 19. Juni 2026
- Autor
- Generaldirektion Kommunikation