Wie sich die EU durch die Erweiterung positiv verändert Die Erweiterung gehört zu den größten Erfolgsgeschichten der Europäischen Union. Sie hat den Wohlstand gemehrt und unsere Demokratie gestärkt.Mit bislang sieben Erweiterungen hat die EU Demokratie, Sicherheit und Bürgerrechte gefestigt und insgesamt den Lebensstandard angehoben. Heute sind in der EU 27 Mitgliedstaaten und mehr als 450 Millionen Bürgerinnen und Bürger vereinigt.Ein größerer Binnenmarkt steht für neue Möglichkeiten, mehr Arbeitsplätze und stärkere Wirtschaftsbeziehungen. Der Kulturaustausch blüht, und die EU setzt sich noch stärker für den Umwelt- und Klimaschutz ein.Während die Union weiter wächst, bleibt die Erweiterung eine strategische Investition in die Stabilität und die Zukunft Europas. 1986 bis 2026: 40 gemeinsame Jahre Vor 40 Jahren wurden Spanien und Portugal EU-Mitglieder. Am 1. Januar 1986 zogen sie ins gemeinsame Haus der Europäischen Union, die damit von zehn auf zwölf Mitglieder anwuchs. Gemeinsam trugen sie zu einer lebendigeren politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gemeinschaft bei.Europa hat Spanien und Portugal stärker gemacht. Und unsere Union hat sich dank ihnen zum Besseren gewandelt. Spanien seit dem EU-BeitrittPortugal seit dem EU-Beitritt Frühere Erweiterungs-Jahrestage 1995 bis 2025: 30 Jahre seit dem Beitritt von Finnland, Österreich und Schwedenam 1. Januar 1995 traten Österreich, Finnland und Schweden der EU bei, wodurch die politische und wirtschaftliche Integration des europäischen Nordens vertieft wurde. Damals wuchs die Europäische Union von 12 auf 15 Mitglieder an. Heute tragen diese drei Länder erheblich zum Wohlstand, zur Sicherheit und zu den gemeinsamen Werten Europas bei. Österreich seit dem EU-BeitrittFinnland seit dem EU-BeitrittSchweden seit dem EU-Beitritt 2004 bis 2024: 20 Jahre seit der größten ErweiterungsrundeAm 1. Mai 2004 wurden die Bürgerinnen und Bürger von zehn Ländern – Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern – Bürgerinnen und Bürger der EU. Es war die größte Erweiterung in der Geschichte der EU, die jetzt von Tallinn bis Lissabon und von Valetta bis Stockholm reichte. Der Beitritt Bulgariens, Rumäniens und Kroatiens wenige Jahre später hat unsere Union weiter gestärkt. 20 Jahre EU-Erweiterung von 2004 Alle Erweiterungsrunden 1. Juli 2013Siebte ErweiterungKroatien tritt der EU bei.1. Januar 2007Sechste ErweiterungBulgarien und Rumänien treten der EU bei.1. Mai 2004Fünfte ErweiterungEstland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, die Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern treten der EU bei.1. Januar 1995Vierte ErweiterungFinnland, Österreich und Schweden treten der mit dem Vertrag von Maastricht 1993 als Nachfolgerin der EWG gegründeten EU bei.1. Januar 1986Dritte ErweiterungSpanien und Portugal treten der EWG bei.1. Januar 1981Zweite ErweiterungGriechenland tritt der EWG bei.1. Januar 1973Erste ErweiterungDänemark, Irland und das Vereinigte Königreich treten der EWG bei.4 weitere Einträge anzeigen25. März 1957Sechs GründungsmitgliederBelgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande unterzeichnen die Römischen Verträge und heben die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die Vorläuferin der heutigen Europäischen Union (EU), aus der Taufe. Die Seite wurde zuletzt am 12 Dezember 2025 aktualisiert.
Die Erweiterung gehört zu den größten Erfolgsgeschichten der Europäischen Union. Sie hat den Wohlstand gemehrt und unsere Demokratie gestärkt.Mit bislang sieben Erweiterungen hat die EU Demokratie, Sicherheit und Bürgerrechte gefestigt und insgesamt den Lebensstandard angehoben. Heute sind in der EU 27 Mitgliedstaaten und mehr als 450 Millionen Bürgerinnen und Bürger vereinigt.Ein größerer Binnenmarkt steht für neue Möglichkeiten, mehr Arbeitsplätze und stärkere Wirtschaftsbeziehungen. Der Kulturaustausch blüht, und die EU setzt sich noch stärker für den Umwelt- und Klimaschutz ein.Während die Union weiter wächst, bleibt die Erweiterung eine strategische Investition in die Stabilität und die Zukunft Europas.