Zum Hauptinhalt
Logo der Europäischen Kommission
Europäische Kommission

Gemeinsam in der EU: die Geschichte der EU-Erweiterung

Wie sich die EU durch die Erweiterung positiv verändert

1986 bis 2026: 40 gemeinsame Jahre

Vor 40 Jahren wurden Spanien und Portugal EU-Mitglieder. 

Am 1. Januar 1986 zogen sie ins gemeinsame Haus der Europäischen Union, die damit von zehn auf zwölf Mitglieder anwuchs. Gemeinsam trugen sie zu einer lebendigeren politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gemeinschaft bei.

Europa hat Spanien und Portugal stärker gemacht. Und unsere Union hat sich dank ihnen zum Besseren gewandelt.


Frühere Erweiterungs-Jahrestage

1995 bis 2025: 30 Jahre seit dem Beitritt von Finnland, Österreich und Schweden

am 1. Januar 1995 traten Österreich, Finnland und Schweden der EU bei, wodurch die politische und wirtschaftliche Integration des europäischen Nordens vertieft wurde. Damals wuchs die Europäische Union von 12 auf 15 Mitglieder an. Heute tragen diese drei Länder erheblich zum Wohlstand, zur Sicherheit und zu den gemeinsamen Werten Europas bei.

2004 bis 2024: 20 Jahre seit der größten Erweiterungsrunde

Am 1. Mai 2004 wurden die Bürgerinnen und Bürger von zehn Ländern – Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern – Bürgerinnen und Bürger der EU. Es war die größte Erweiterung in der Geschichte der EU, die jetzt von Tallinn bis Lissabon und von Valetta bis Stockholm reichte. Der Beitritt Bulgariens, Rumäniens und Kroatiens wenige Jahre später hat unsere Union weiter gestärkt.

Alle Erweiterungsrunden

  1. 1. Juli 2013
    Siebte Erweiterung

    Kroatien tritt der EU bei.

  2. 1. Januar 2007
    Sechste Erweiterung

    Bulgarien und Rumänien treten der EU bei.

  3. 1. Mai 2004
    Fünfte Erweiterung

    Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, die Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern treten der EU bei.

  4. 1. Januar 1995
    Vierte Erweiterung

    Finnland, Österreich und Schweden treten der mit dem Vertrag von Maastricht 1993 als Nachfolgerin der EWG gegründeten EU bei.

  5. 1. Januar 1986
    Dritte Erweiterung

    Spanien und Portugal treten der EWG bei.

  6. 1. Januar 1981
    Zweite Erweiterung

    Griechenland tritt der EWG bei.

  7. 1. Januar 1973
    Erste Erweiterung

    Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich treten der EWG bei.

  8. 25. März 1957
    Sechs Gründungsmitglieder

    Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande unterzeichnen die Römischen Verträge und heben die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die Vorläuferin der heutigen Europäischen Union (EU), aus der Taufe.

Die Seite wurde zuletzt am 12 Dezember 2025 aktualisiert.