Composition of the EU stars around the Eiffel Tower. © 2024 International Olympic Committee Zur Arbeit radeln, ins Schwimmbad gehen oder von der Tribüne oder dem Sofa aus beim Spiel mitfiebern – Sport ist fester Bestandteil des Alltags von Millionen von Menschen in Europa. Besonders diesen Sommer, in dem in Paris die größte Sportveranstaltung der Welt stattfindet: die Olympischen Spiele 2024. Am Freitag wurden die Spiele mit einer weltweit im Fernsehen übertragenen Zeremonie feierlich eröffnet. Zum ersten Mal war auch die Europäische Union bei einer Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele mit „an Bord“, und zwar im Rahmen einer Tanzeinlage auf einem Boot unter dem Motto der EU „In Vielfalt geeint“. Die Tänzerinnen und Tänzer symbolisierten das junge, weltoffene und dynamische Europa und bewegten sich dabei zu Eurodance-Musik.Dies war ein einzigartiger Moment, um für die Werte der EU wie Frieden, Einheit, Solidarität, Vielfalt als Stärke und Teamgeist als Schlüssel zum Erfolg zu werben, welche ganz im Einklang mit den Werten der Olympischen Spiele von Paris 2024 stehen. Die Spiele bieten zudem Gelegenheit, darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig die Freiheit, überall in der EU reisen und studieren zu können, insbesondere für junge Menschen ist, und was die EU konkret für die Sport- und Jugendförderung tut.Auf der eigens für die diesjährigen Olympischen und Paralympischen Spiele eingerichteten Seite European Medal Counter – Team Europe 2024 können Sie den aktuellen Medaillenstand der Athletinnen und Athleten aus Europa einsehen und deren Leistungen mitverfolgen. View of the European boat at the opening ceremony of the Paris 2024 Olympic games ©Getty Images Was tut die EU zur Förderung des Sports? Sport sollte für alle zugänglich sein. Deshalb fördert die EU den Sport durch das Programm Erasmus+ und integriert Dialog, Unterstützung und Teilhabe in alle sportpolitischen Maßnahmen. Außerdem findet jedes Jahr vom 23. bis 30. September die Europäische Woche des Sports statt – eine EU-weite Kampagne, mit der auf Landes- bis hin zur kommunalen Ebene für Sport und körperliche Aktivität geworben wird.Damit Sport für alle zugänglich ist, bedarf es auch mehr sozialer Inklusion und Integration. Daher würdigt die Kommission mit der EU-Sportauszeichnung #BeInclusive jedes Jahr Organisationen, die mit ihren Sportangeboten zur Inklusion von benachteiligten Gruppen beitragen. Darüber hinaus arbeitet sie mit den EU-Ländern sowie nationalen Sportverbänden zusammen, um für das Thema Geschlechtergleichstellung im Sport zu sensibilisieren. Sport sollte außerdem fair sein – das gilt vor allem für den Leistungs- und Profisport. Indem die EU gegen Doping vorgeht, trägt sie zum Schutz der Integrität im Sport bei. Dazu steht sie in Kontakt mit internationalen Partnern und tauscht Informationen mit ihnen aus. Wenn es um Spielabsprachen geht, nimmt die Kommission eine aktive Rolle ein, was Teil umfassenderer Bemühungen ist, für Fairness im Leistungssport zu sorgen.Durch ihre Bemühungen, den Sport gerechter, inklusiver und zugänglicher zu machen, fördert die EU gleichzeitig ihre Grundwerte von Frieden, Einheit, Solidarität und Vielfalt. Und so sollte es auch sein. Denn Sport spielt nicht nur im Hinblick auf die individuelle Gesundheit und Fitness eine entscheidende Rolle, sondern auch bei der Gestaltung unserer europäischen Gesellschaft im Allgemeinen. Mehr zum ThemaEuropean Medal Counter (Medaillenzähler)Die EU und das Thema SportEuropäische Woche des Sports Einzelheiten Datum der Veröffentlichung27. Juli 2024AutorGeneraldirektion Kommunikation